Therapeutische Grundhaltung

In jedem Menschen ist die Fähigkeit angelegt zu Selbstregulation, Wohlbefinden und Gesundheit. Durch äußere Einflüsse, durch Krankheiten und Stress kann diese Fähigkeit behindert werden. Manchmal kann es den Anschein erwecken als sei sie ganz verloren gegangen. Aber wenn die Bedingungen günstig sind, taucht diese Grundfähigkeit des Menschen wieder auf: sich trotz Widrigkeiten dem Guten zuwenden umd mit Liebe in der Welt sein. Don’t push the river, it flows by itself (Fritz Perls).

Es ist mein Wunsch, diese innere Haltung des Wohlwollens mit sich und anderen weiter zu entwickeln und zu stärken.

Mein Medium ist die Musik.

Einen Rhythmus finden, der gut tut, der verbindet, mit sich selbst und mit anderen.
Sich von einem Klang berühren lassen, sich öffnen für Bilder….. Assoziationen……. bislang Unbewusstes……. im eigenen Tempo und selbstbestimmt.
Die eigene Lebensmelodie finden, weiter entwickeln und gestalten. Ihr vertrauen.
Gehört werden mit leisen und lauten Tönen, Antwort bekommen, Unterstützung, Spiegelung, Widerspruch und Ermutigung.
Eine Form finden, die Halt gibt, ohne einzuengen, die dem eigenen Erleben entspricht, die sich aber auch weiter wandeln darf, in der Musik und im Leben.

Im Wechsel von Musik und Gespräch können sich die Themen entfalten. Alte Erfahrungen müssen die Gegenwart nicht weiter negativ bestimmen und behindern, sondern sie können ihre Schätze freigeben, so dass sie das Leben in der Gegenwart reicher und tiefer machen.

Ich bin selber geprägt

  • durch die integrative Musiktherapie und ihr humanistisches Menschenbild
  • durch die Achtsamkeitspraxis von Thich Nhat Hanh
  • durch den ressourcenorientierten Blickwinkel der Traumatherapie
  • durch das Wohlwollen im Zapchen von Julie Henderson
  • durch das Buch „Heilweise“ von Susan Weed
  • durch die Kunst des Jin Shin Jyutsu und
  • durch meinen eigenen spirituellen Weg.